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27.11.2017

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Stefan Behlau
Landesvorsitzender VBE NRW
Bernhard Nolte
stv. Landesvorsitzender VBE NRW, Geschäftsführer
Matthias Kürten
stv. Landesvorsitzender VBE NRW
Anne Deimel
stv. Landesvorsitzende VBE NRW
Wibke Poth
stv. Landesvorsitzende VBE NRW
Klaus Köther
stv. Landesvorsitzender VBE NRW
 
Fotos: Caro Simon Photography

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Unsere aktuellen Pressemitteilungen

25.01.2022

VBE: Handelt endlich!

Lehrkräftebedarf deutlich höher

Laut der Bedarfsprognose des Schulministeriums aus dem Jahr 2018 sind allein in Nordrhein-Westfalen bis zum Jahr 2028 rund 78.000 Stellen neu zu besetzen. Wie eine vom Verband Bildung und Erziehung (VBE) bei Prof. i. R. Dr. Klaus Klemm in Auftrag gegebene wissenschaftliche Untersuchung zeigt, liegt der tatsächliche Bedarf deutlich höher. Die Expertise stellt die Entwicklung des Lehrkräftebedarfs und das tatsächliche Angebot in Deutschland bis zum Jahr 2030 dar.

19.01.2022

 

„Das Infektionsgeschehen führt zu starken Belastungen auf allen Seiten. Verspätete Testergebnisübermittlungen in einigen Grundschulen, erschwerte Kommunikation mit den Gesundheitsämtern an anderen Orten, verstärktes Infektionsgeschehen in Lerngruppen hier, starker Personalausfall durch Infektionen dort – die Pandemie bestimmt an vielen Stellen den schulischen Alltag auf unterschiedlichste Weise. Deshalb benötigen die Schulen Klarheit darüber, dass sie mit den verschiedenen Szenarien vor Ort unterschiedlich umgehen können und dürfen. Und die Kolleginnen und Kollegen, besonders die Schulleitungen, brauchen das Vertrauen, dass sie bei ihren Entscheidungen die bestmögliche Bildung der Schülerinnen und Schüler und einen möglichst kontinuierlichen Unterrichts- und Schulalltag im Blick haben“, erklärt Stefan Behlau, Vorsitzender des VBE NRW, anlässlich der heutigen Sitzung des Schulausschusses.

13.01.2022

„Die Kolleginnen und Kollegen in den Schulen erledigen engagiert und beeindruckend die zusätzlichen Aufgaben, dennoch war der Jahresstart für viele Schulen geprägt von nervenaufreibenden Schwierigkeiten und Hindernissen. Vor allem in den Grund- und Förderschulen gab es Probleme mit den Testauswertungen, die dann Nachtschichten, Verunsicherungen und Unterrichtsausfall nach sich zogen. Diese Schwierigkeiten sorgten und sorgen nicht nur für Frust in den Schulen, sondern verständlicherweise auch für Aufregung in den Familien, die wiederum ihren Ärger bei den Kolleginnen und Kollegen abladen. Land und Schulträger sind in der Verantwortung, mehr für einen reibungslosen und sicheren Schulbetrieb zu leisten. Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit einigen Laboren ist dringend zu optimieren“, erklärt Stefan Behlau, Vorsitzender des VBE NRW, anlässlich der ersten Schulwoche des Jahres.

07.01.2022

„Die aktuelle Situation erfordert es leider, die vorhandenen Maßnahmen auszuweiten. Ohne Zweifel wünschen wir uns alle – Lehrerinnen und Lehrer, pädagogisches Personal, die Schulleitungen und nicht zuletzt auch die Kinder und Jugendlichen mit ihren Eltern – schulisches Leben und Unterrichten in Präsenz. Nur in Präsenz kann Schule ganzheitlich wirken – das haben uns die Erfahrungen der letzten Monate so eindrucksvoll wie selten zuvor bewiesen. Ebenso eindrucksvoll bewiesen die Kolleginnen und Kollegen, dass sie selbst unter widrigsten Umständen schulisches Leben und Unterricht ermöglichen. Darauf darf sich die Politik aber nicht ausruhen.

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E[LAA]N

Ausgabe 78


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